Du liest immer Abkürzungen und weißt nicht was diese bedeuten? Hier nun eine Auswahl die für etwas Abhilfe sorgen soll.

A
AO alles ohne
A/P
Aktiv/Passiv
AST After-Sex-Talk (Nachgespräch)
AV Analverkehr

B
BDSM Bondage (Fesselspiele) und SadoMaso (Schmerzspiele)
B/D B&D bondage & discipline
BD Erotische Fesselungen
BI Bisexuell
BiFi BilligFicker

C
CBT cock & balls-torture (Penis- und Hoden-Folter)
CDL Club-Dienstleisterin

D
Dark Room Dunkler Raum sind sehr spärlich bis gar nicht beleuchtet und dienen den Gästen zu sexuellen Handlungen vom Küssen bis zum Geschlechtsverkehr
dev devot / Unterwürfig
dom dominant Herrisch, herrschend
Domina Dominante Frau
DW/DWT

Unter Damenwäscheträger, kurz DWT genannt, versteht man Männer, die unter ihrer Straßenkleidung versteckt als sexuellen Reiz oder als Zeichen der sexuellen Identität gewohnheitsmäßig Damen(unter)wäsche tragen, also entsprechende Slips, Strümpfe bzw. Strumpfhosen, Hüfthalter, Korseletts und/oder Büstenhalter. Da die sonstige Kleidung männlich bleibt, unterscheiden sie sich wesentlich von Transvestiten.

Es kann sich dabei sowohl um homosexuelle wie auch (meistens) heterosexuelle Männer handeln. Diese Art Cross-Dressing wird somit häufig als Fetischismus betrachtet, kann aber mitunter als Teil der Feminisierung (BDSM) der sadomasochistischen Szene verstanden werden, obwohl sie meistens davon unabhängig ist.

DS Dildospiele
DT Deep Throat ( Oralverkehr bis zum Anschlag im Rachen)

E
EL Eierlecken
exhib exhibitionistisch

F
FE Fußerotik
FF Faustfick oder Fußfetisch
flag flagellieren= leichte Schläge (mit Peitsche o. Rohrstock)
FM französisch mit Gummi
FO französisch ohne Gummi
FRZ französisch
FS Facesitting
FT französisch total (Mundaufnahme mit/ohne Schlucken)

G
Gang-bang Männerüberschuss/Gruppensex
GB Gesichtsbesamung oder Gang Bang
GF6

Die Abkürzungen GF6 und GFS stehen beide für Girlfriendsex. Dahinter steht eine neue Masche der Huren, bestimmte Zusatzdienste wie Zungenküsse, Kuscheln und "französisch ohne" anzubieten. Zumeist behaupten die Frauen, keine "professionellen Huren" zu sein. Das ist allerdings Unsinn. Es handelt sich nur um eine neue Variante der üblichen Dienstleistungen, die im Hurenberuf erbracht werden.

Anders verhält es sich mi dem Begriff GFE, der für den Sex "wie von einer wirklichen Freundin" steht.

GP G-Punkt
GR Griechisch- Analverkehr
GS Gruppensex
GV Geschlechtsverkehr

H
HE Handentspannung
HH HobbyHure, High Heels, Haus-/Hotelbesuche
Highheels Hochhackige Schuhe mit sehr spitzen Absätzen
HM Hodenmassage
HS/HT Haus/Hotelbesuche
HV Handverkehr - Masturbation

I
IS Intimschmuck/Intim Piercing

J

K
KB Körperbesamung
KF Konfektionsgröße
KFI Keine Finanziellen Interessen
KS Kuschelsex
KV Kaviar (Neudeutsch: Scheiße)

L
LLL Latex-Lack-Leder

M
Masturbation Selbstbefriedigung
Mature Englisch für "reif/ erwachsen": Bezeichnung für eine ältere Person
Meist 40 und älter, die in pornographischen Bilder und Filmen Geschlechtsverkehr treibt.
MP Motto Party z.B.Gang-Bang,SM-Party
MSP Menstruationsspiele

N
NS Natursekt ( schlicht: Pisse)

O
"O" unterwürfige frau (Angel. an den Film "die Geschichte der O)
ÖM Ölmassage
OV Oralverkehr
OW Oberweite
OWO OWO is slang for "Oral Without Condom."  (OWO ist umgangssprachlich für "Oral ohne Kondom.")

P
Pascha größter Kölner Puff
PG Puffgänger. Mann, der häufig käuflichen Sex in Anspruch nimmt
PP Poppers, beliebte Stimmulanz
PPS Park-Platz-Sex
PT Partnertausch

Q
Quickie schneller Sex

R
RS Rollenspiele

S
Safe geschützter- Geschlechtsverkehr
SM siehe Erklärungen unten
SS Straßenstrich
Spanisch Busensex
SPZK Spermazungenküsse
Strap-on Umschnalldildo
Striptease erotische animierende Entkleidungsshow
SW Sandwich, Anal und vaginal gleichzeitig (1 Frau, 2 Männer)

T
TF Tittenfick
TA TopAct (optisch & handwerklich erste Sahne)
TG Taschengeld
Toi.Sex Toiletten Sex/Kot/Urin Spiele
Toy Sexspielzeuge
TS Transsexuelle
TV Transvestit

U


V
VE Verbalerotik - Dirty Talk
VO Voyeur

W
WX Wii*sen , Masturbation

XYZ
ZA Zungenanal
ZK Zungenkuss

SM - Szene:
S/M Abkürzung für Sadomasochismus, wobei die korrekte Bezeichnung eigentlich Sadismus und Masochismus lauten müsste. Grundsätzlich kann man heute zwischen 2 Richtungen unterscheiden: dem klassischen SM (die Lust am Schmerz) und Ds (Lust an der Unterwerfung, auch als Lifestyle, etwa 24/7, 24 bezieht sich auf die Stunden , 7 auf die Tage, also rund um die Uhr = eine generelle Haltung ).
Top Begriff für den aktiven, dominanten Partner in einem Spiel. Den "passiven" Part in einem Spiel nennt man auch Bottom.
Strap-on-Dildo Dildo zum umschnallen. Wird meist von Frauen benutzt, um Männer oder andere Frauen zu vögeln.
Switch Sadomasochist, der zwar in der Regel eine Vorliebe für eine der beiden Rollen hat, diese aber immer wieder mal wechselt.
Spanking Engl. für Schlagspiele mit der Hand. Spanking gilt als der sicherste Einstieg in die Welt der Schlagspiele, da der aktive den Schmerz auch auf seiner Hand spürt, und so das richtige Dosieren lernen kann.
Session (auch Szene genannt) Handlung zwischen einem oder mehreren Sadomasochisten (zeitlich oder räumlich begrenzt) (wird auch "Spiel" genannt).
Serva/ Servus Lat. für Dienerin/ Diener
Safeword Codewort, mit dem ein Partner ein SM - Spiel in Notfällen sofort beenden kann, falls etwas falsch läuft.
Sicherheitshinweis: wenn Callgirls solche Spiele anbieten lassen sie sich niemals per Bondage, also Seilen, sowie Handschellen so fesseln, dass sie bewegungsunfähig sind!

Abkürzungen und Begriffe:

  • 24/7: beschreibt eine SM-Partnerschaft die 24 Stunden pro Tag und 7 Tage die Woche gelebt wird.

  • Alligator-Klemmen: Brustwarzenklammern mit fiesen "Zähnen". Einige sind mit einer Stellschraube einstellbar (Schmerzregelierung).

  • Analdehnung : Bei einer Analdehnung dringt man mit der Hand (Fisting) oder einem Gegenstand in den Anus ein. Normalerweise verwendet man hierzu ein Gleitmittel.

  • Anal- Dildo: Dildo der anal eingeführt wird.

  • Anal-Kugeln: Mehrere miteinander verbundene weiche Bälle oder Kugeln, die in den After eingeführt und beim Orgasmus herausgezogen werden.

  • Andreaskreuz: Ein Kreuz in X-Form, an dem in der Regel genügend Haken befestigt sind um Subs daran festzubinden. Es gibt sie freistehend oder mit Wanbefestigung.

  • Atemspiele: Bei Atemspielen kontrolliert der Aktive die Atmung des Passiven. Hierbei finden Gasmasken, Knebel oder die Hand (Würgen) Verwendung.

  • Aphrodisiakum: Luststeigernde Mittel die eingenommen werden. Es gibt natürliche und chemische A. Viagra ist kein A., weil es nur die Durchblutung steigert, aber nicht die Lust.

  • AV: Abkürzung für Analverkehr

  • Bastinade: Schlagen der Fußsohlen

  • Ballknebel: Ein Knebel, der meist aus Latex oder Gummi gefertigt ist.

  • Ballstretcher: Ring, der die Hoden entweder durch Form oder Gewichte in die Länge streckt.

  • BDSM ist eine Abkürzung für mehrere englische Worte:
    Bondage & Discipline (B&D) | Domination & Submission (D&S) | Sadism & Masochism (S&M)
    Zu deutsch heisst das: Fesselung und Disziplin, Dominanz und Unterwerfung, Sadismus und Masochismus. In unseren Breiten werden diese Begriffe, die ein ziemliches Spektrum an sexuellen Praktiken abdecken, oft auf Sadomasochismus oder SM verkürzt. Sadomasochismus leitet sich von den beiden Namensgebern Donatien Alphonse Francois Marquis de Sade und Leopold von Sacher-Masoch ab, wobei sich die sadomasochistische Subkultur heute von ihren Namensgebern eher distanziert.
    Eine Definition, was BDSM denn nun eigentlich ist, fällt schwer. Der Begriff umfasst ein riesiges Spektrum an sexuellen Praktiken, ist nicht auf die Heterosexuellen oder Gays/Lesben beschränkt, und nicht alle BDSM`ler lassen sich auspeitschen, stechen anderen Nadeln durch die Brust oder laufen in Lack und Leder durchs Leben.
    Im Zusammenhang mit BDSM müssen Stereotype vergessen werden. Vielleicht lässt sich BDSM ganz gut mit Essen vergleichen: BDSM ist so verschieden wie die Küchen dieser Welt, und jedes Individuum hat seine eigenen Präferenzen, wenn`s um Spachteln geht.
    Eines haben aber alle BDSM`ler gemeinsam, etwas, dass man vielleicht als Grundgesetz des BDSM bezeichnen könnte: SSC. SSC ist (wer hätte es gedacht) wiederum eine Abkürzung und bedeutet:
    Safe, Sane & Consensual - Sicher, gesund, einvernehmlich
  • Bloodsports: Spiele bei denen Blut fließt wie zB Schnitte mit einem Skalpell

  • Bondage: Erotische bzw auch schmerzhafte Fesselungen mit japanischem Ursprung

  • Bottom: =Unten- Bezeichnet eine devot bzw masochistische Person (siehe auch Sklave, Maso, passiv)

  • Branding: Dauerhaftes Setzen eines Zeichens auf der Haut mittels glühender Metallstreifen.

  • Bukkake: = Bespritzen eines Gesichtes mit Sperma durch mehrere Personen

  • Buttplug: Stöpsel den man in den Anus einführt.

  • Caning: Rohrstockerziehung/ Englische Erziehung

  • CBT: Cock-Ball-Torture= Hodenfolter

  • Clambs: Klammern zum befestigen an Brustnippeln, Schamlippen oder Hoden

  • Cockring: Metallring, der um den Hoden oder den Penis herumgelegt wird. Er ist so eng, daß das Blut nicht mehr zurückfließen kann. Somit bleibt die Erektion länger erhalten.

  • Cuffs: Handschellen

  • Cumshot: =Abspritzen

  • Cutting: Anbringen von kleinen, blutenden Schnitten mittels eines Skalpells

  • Damenwäscheträger: Männer in Frauenkleidern

  • Deprivation: Deprivation ist das Wegnehmen eines oder mehrerer Sinne wie zB das Verbinden der Augen.

  • Devot: = Unterwürfig

  • Dildo: Künstlicher Penis aus unterschiedlichen Materialien (Stahl, Gummie).

  • Dildomaske: Eine Maske mit zwei Dildos. Der kürzere wird im Mund des gefesselten Sklaven gesteckt. Den Äusseren kann der/die Top nützen um sich zu befriedigen. Subbi schaut dann zu ;-)

  • Dong: Bezeichnung für einen realistisch gestalteten Penis (zB mit Adern, manchmal mit beweglicher Vorhaut), oft nach dem Original-Abdruck eines Pornostars. Nach Aussagen von Personen, die solche Dongs designed haben, handelt es sich dabei aber um übertriebene Grössen, d.h. das Original war kleiner. Das Material soll sich besonders echt anfühlen.

  • Domina: Dominante Frau, die professionel (sprich mit finanziellen Interessen) SM praktiziert.

  • Dominant/Dominanz: = Herrisch, herrschend

  • Dominus: Männlicher Gegenpart zur Domina

  • Drag Queen/Drag King: Männer in Frauenkleider bzw Frauen in Männerkleidung. Man versucht in der Öffentlichkeit als anderes Geschlecht aufzutreten, inkl. falscher Bärte usw

  • DWT: Abkürzung für Damenwäscheträger

  • Easy rider: Bezeichnung für einen Dildo, der auf einen Gummihüpfball festgemacht ist. Frau setzt sich drauf und hüpft los. Man kennt das aus unseren Kindertagen (nur ohne Dildo)

  • Elektrostimulation: Zufügen von elektrischen Reizen (Bis zum Schmerz)

  • Englische Erziehung: Erziehung mittels Rohrstock. Vorzugsweise wird der Po geschlagen.

  • Facesitting: = Sie sitzt auf seinem Gesicht und lässt sich vaginal und anal mit der Zunge verwöhnen

  • Facials: = Bespritzen eines Gesichtes mit Sperma

  • FemDom: = Female Domination (Dominierung durch Frauen)

  • Fetisch: Ein Material oder Gegenstand, der sexuelle Erregung hervorruft

  • Flag/ Flagellation: Im weitesten Sinne alles was mit Auspeitschen zu tun hat

  • Flogger: Ringe, die an verschiedenen Toys und in verschiedenen Grössen angebracht sind und durch die man Ketten, Seile oder ähnliches führen kann.

  • Gag: (englisch: Knebel)

  • Geissel: peitschenähnliches Züchtigungswerkzeug aus dem Mittelalter. Ursprünglich ein Stab mit Riemen oder Schnüren an deren Ende oftmals Haken oä befestigt waren.

  • Gerte: Schlaginstrument

  • Griechisch: Umschreibung für Analverkehr. Den alten Griechen wurde dies nachgesagt. Vor allen die Philosophen hatten ihre Lustburschen.

  • Gut-Punching: = Faustschläge in den Bauch

  • Handschellen (englisch: cuffs): beliebtes Zubehör bei SM-Spielen um den Partner schnell an Händen bzw Füssen fesseln zu können.

  • Harness: Ein Ledergeschirr aus Riemen, das meist als Schmuck dient, manchmal aber auch funktional ist.

  • Hanging: Bezeichnet das Aufhängen an Händen und/oder Füßen.

  • Highheels: Hochhackige Schuhe mit sehr spitzen Bleistiftabsätzen. Am beliebtesten sind Lederstiefel, die bis über die Knie reichen.

  • Intimschmuck/Piercings: Intimschmuck / Piercing - trägt man an den intimsten Stellen wie Schamlippen, Brustwarzen, Klitoris, Penis oder Hodensack.

  • Irrigator: Ein Irigator ist ein Wasserbehälter mit Schlauch. Er wird mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit gefüllt und so aufgehängt, dass er höher hängt als der Po. Der Schlauch wird dann in den Anus eingeführt und die Flüssigkeit dringt in den Darm ein (Spülung).

  • Jelly Beads: ein aus dem Orient stammendes Analtoy. Siehe Analkugeln

  • Joch: Eigentlich ein Zuggeschirr für Ochsen, das als Pranger verwendet wurde.

  • Käfig: Käfige in der SM-Szene dienen dem Aufbewahren und Demütigen von Subs. Es gibt unterschiedliche Größen und Bauformen wie kleine Käfige, Zweibeinkäfige (in denen man nur stehen kann), Hängekäfige, die frei an von der Decke hängen oder frei drehbare Kugelkäfige und viele weitere Varianten.

  • Käfighaltung: Zeitliches Unterbringen in einem Käfig

  • Katze: Riemenpeitsche, meist neun- oder mehrschwänzig

  • Keuschheitsgürtel: Eine Art abschließbarer Slip aus Metall (heute auch aus Leder), der den Geschlechtsverkehr verhindern soll. Diente als Schutz vor Vergewaltigung und nicht als Versicherung der Treue der Ehefrau. Metallgürtel könnte man nie längere Zeit tragen, da sie Verletzungen hervorrufen (Abscheuerungen), Blutvergiftung usw Heute gibt es auch Keuschheitsgürtel für den Mann, inkl. Penisrohr.

  • Klysopomp: Ein hohler Gummiball mit einem dünnen Rohr. Der Gummiball wird mit Wasser gefüllt und das Rohr in den Anus eingeführt. Dann wird das Wasser mit der Hand wieder herausgepresst (Darmspülung)

  • Karabinerhaken: Ovaler geschlossener Haken, der man auf einer Seite öffnen und schließen kann.

  • Katheter: Dünnes Rohr, dass in die Harnröhre bis zur Blase eingeführt wird und dazu dient den Urinfluß zu kontrollieren.

  • Kaviar: Ausdruck für Kot

  • Keuschheitsgürtel: Gürtel aus Stahl, der verhindert, daß Geschlechtsverkehr oder Selbstbefriedigung durchgeführt werden kann.

  • Kinbaku: Japanisch für: "Die hohe Kunst im Umgang mit dem Seil zum Zwecke des Lustgewinns zwischen Mündigen". Quasi das Wort für einen Bondagemeister.

  • Klammern: Es gibt unterschiedliche Klammern, die alle dazu dienen schmerzhafte Reize zu verursachen.

  • Klinikerotik: Rollenspiel: Arzt-Patient-Schwester inkl. diverser Geräte wie Einläufe, Spritzen usw.

  • Kondom: Dünner, aus Gummi bestehender Überzieher für den Penis. Schützt vor Geschlechtskrankheiten und ungewollter Schwangerschaft.

  • KV: Abkürzung für Kaviar= Kot

  • Korsett: um die Hüften getragenes Kleidungsstück, dass zu einer verengten Taille verhilft.

  • Krokodil-Klammern oder -Klemmen: Zwei mit einer Kette verbundene Klammern, die meisten an den Nippeln befestigt werden. Zieht man an der Kette, erhöht sich der Druck. Sie sind in der Regel gezahnt und tun somit ziemlich weh. Einige haben auch Kunststoffauflagen. Es sind auch Krokodilklammern mit kleinen Schrauben erhältlich, bei denen der Druck individuell eingestellt werden kann.

  • Lack: Glänzendes künstliches Material für die Herstellung von Kleidung.

  • Latex: Gummieähnliches Material für die Herstellung von Kleidung und Toys.

  • Leder: Material für Kleidung

  • Liebeskugeln: auch Rino-tama genannt. Zwei hohle Kugeln, von denen eine leer und die andere mit kleinen Metallkugeln gefüllt ist. Sie sind mit einem Band verbunden und werden vaginal eingeführt. Bei jeder Bewegung (Joggen) fangen sie die Vagina zu stimulieren.

  • Liebes-Schaukel: Eine aus Riemen hergestellte Schaukel, die an der Decke aufgehängt wird. SIe wird benützt um Geschlechtsverkehr auszuüben.

  • LLL: = Lack/Leder/Latex

  • Luftentzug: Spiele, bei denen dem passiven Part die Luft entzogen wird mittels Knebel, Hand, Folie

  • Maso/Masochismus: Der Wunsch geistige und/oder körperliche Schmerzen zu ertragen (Hier lustbetont). Das Wort wurde aus dem Namen von Leopold von Sacher-Masoch (Schriftsteller- Venus im Pelz) entliehen.

  • Mundspreizer: Spreizer aus Metall, der in den Mund eingeführt wird. Danach betätigt man 2 Hebel und der Mund wird zwangsweise geöffnet. Befestigt wird er mittels Lederriemen am Hinterkopf.

  • Mumifizierung: Verpacken eines Menschen zur Mumie mittels Latexbändern oder Platikfolie

  • Nadeln: Normalerweise werden zum Nadeln sterile Spritzen benützt. In der Regel werden die Brustwarzen. Schamlippen oder Hodensack durchstochen.

  • Natursekt: = Urin

  • Needle: Siehe Nadeln

  • NS: Abkürzung für Natursekt

  • Nippel-Klemmen: Klammern die an den Brustwarzen befestigt werden

  • Nippel Sauger: Der Zylinder des kleinen Saugers wird auf die Brustwarze gesetzt und mit dem am Zylinder befestigten Pumpball wird die Luft absaugt. Der entstehende Unterdruck zieht den Nippel lang.

  • Nippel-Zwinge: Zwei Klemmflächen werden durch Schrauben immer enger, bzw straffer um die Nippel festgezogen.

  • OV: Abkürzung für Oralverkehr

  • O-Ring: Ein Fingerring, auf dem sich ein kleiner Ring befestigt. Er ist Erkennungszeichen der SM- Szene. Links getragen bedeutet "Top", rechts bedeutet "Sub". Der Ring wurde im Roman "Die Geschichte der O" beschrieben.

  • Panic-snap: Sicherheitshaken, der sich auch unter Zug öffnen lässt.

  • Paddle: Holzschlaginstrument ähnlich einem Küchenbrettchen. Es gibt auch Varianten aus Gummi, die ein fieses Nachbrennen erzeugen.

  • Parachute: Kleiner Ledersack der um den Hoden gelegt wird und an dem Gewichte befestigt werden.

  • Peitsche: Schlag- und Bestrafungsinstrument

  • Piercing: Anbringen von Körperschmuck indem die Haut durchstochen wird.

  • Ponygirl: Frau die als Pony verkleidet ist bzw auch einen Sulky zieht (Ponyrennen)

  • Ponyboy: Mann der als Pony verkleidet ist bzw auch einen Sulky zieht (Ponyrennen)

  • Ponyrennen: Wettrennen mit Sulkys (Wagen) die von Männern oder Frauen gezogen werden.

  • Poppers: Mittel zur Muskelentspannung. Eine synthetische, illegale Droge mit beißendem Geruch. Gesundheitsschädlich!!

  • PP: Abkürzung für Poppers

  • Pranger: Ein Pranger ist ein Holzbrett, das der Länge nach geöffnet werden kann. In die Löcher werden dann Glieder (Arme und Beine) oder Kopf gesteckt und das Brett danach verschlossen. Es gibt verschiedene Variationen; Standpranger, Joch usw

  • Rohrstock: Schlag- und Bestrafungsinstrument

  • Ringknebel: Ringförmiger Knebel, der den Mund geöffnet hält. Eigentlich kein Knebel, da man durchaus noch Töne von sich geben kann. Er wird benützt, um Oralverkehr "zwangsweise" zu ermöglichen

  • Sadismus: Der Wunsch oder Trieb jemand anderen Schmerzen zuzufügen. Dieses Wort wurde dem Marquis de Sade (100 Tage von Sodom) entnommen, der als Urvater des SM gilt.

  • Sadomasochismus: Wortkreation aus den Wörtern Sadismus und Masochismus.

  • Scat: Spiele mit Kot

  • Schulmädchenerziehung: Rollenpiel Lehrer/Schüler inkl. Schuluniformen. Siehe auch Englische Erziehung

  • Seringue: Eine grosse Spritze, die mit Wasser gefüllt ist. Der Stiel wird in den After gesteckt und das Wasser kann dann wie bei einer Spritze durch Drücken einlaufen.

  • Sklavenhalsband: Halsband zur Kennzeichnung von Subs. Ein S kann auch als Fixiermöglichkeit genützt werden.

  • Shemale: Siehe Zwitter

  • Sklave(in): Mensch der sich freiwillig oder unfreiwillig in Abhängigkeit begibt und seine persönlichen Rechte und Freiheit zumindest teilweise abgibt.

  • Slave: Englisch für Sklave

  • SM: Abkürzung für Sadomasochismus

  • Spanking: = Po-versohlen

  • Spekulum: Medizinisches Gerät zum Spreizen von Anus oder Vagina

  • Stats: = Statistiken. Wird in Chats benützt um die Körpermaße und Alter abzufragen.

  • Spreizstangen oder -Stäbe: Stangen aus Metall oder Holz mit eingearbeiteten Ringen, um daran Fesseln anbringen zu können. Entsprechend der Länge werden die Arme oder Beine gespreizt.

  • Strafbox: Eine Strafbox ist meist ein Kasten aus Holz in dem die Sklaven im Dunkeln eingesperrt werden. Durch kleine Öffnungen hat man trotzdem Zugang zum Körper des Delinquenten.

  • Strap-on: Umschnalldildo der gerne von Lesben und Dominas verwendet wird um den/die Passiven damit zu ficken. Mittels Riemen wird der Umschnalldildo am Unterkörper befestigt.

  • Sub: = Passiver Mensch. gegenteil von Top

  • Switcher: Mensch der sowohl devot als auch dominant ist.

  • Tawse: Schlaginstrument aus der SM-Szene aus einem oder zwei übereinanderliegenden Lederstreifen, die am Ende längs gespalten sind. Wurde früher neben dem Rohrstock in englischen Internaten verwendet.

  • Tickling: = Kitzeln

  • Tit-Torture: Schmerzhaftes Reizen der Brustwarzen

  • Top: = Oben- Dominant/aktiv

  • Toy: = Sexspielzeuge

  • TPE = Total Power Exchange = Selbstaufgabe: Extremste Form der Selbstaufgabe eines Passiven gegenüber seinem "Besitzer" (Materielle, finanziell und emotionale Aufgabe)

  • Trampling: Frauen, die sowohl barfuß oder in Nylons als auch mit unterschiedlichsten Schuhen auf dem Sklaven trampeln oder stehen.

  • Transvestit: Mann, der gerne in Frauenkleidern rumläuft

  • Transsexuelle: Mann, der gerne eine Frau wäre.

  • TS: Abkürzung für Transsexuelle

  • TT: Abkürzung für Tit-Torture

  • TV: Abkürzung für Transvestit

  • Umschnalldildo: Wird gerne von Lesben und Dominas verwendet wird um den/die Passiven damit zu ficken. Mittels Riemen wird der Umschnalldildo am Unterkörper befestigt.

  • Vaseline: Gleitmittel

  • Viagra: Potenzmittel zur Steigerung der Durchblutung der Geschlechtsorgane.

  • Vibrator: Ein Dildo der durch einen einbebauten Motor (durch Batterien oder Netzteil betrieben) auf verschiedenen Stufen vibrieren oder kreisen kann.

  • Watersports: Pinkel-Spiele, Spiele mit Urin

  • ZA: = Zungenanal. Hier nimmt das Götz von Berlichingen Zitat wörtlich

  • Zwitter: Mensch, der beide Geschlechtsmerkmale aufweist (Shemale)

  • Zwangsernährungsmaske: Ein Mundknebel mit Schlauch für die Zwangsernährung.

Im Sexverbund findest Du noch weitere heiße Infos »

» Statistik

google | yahoo | web.de | freenet | t-online | DB-Fahrplan    < © ab 2008 sexdisount24.depowered by Sex Design > nach Oben